Mondesschimmer

Mondesschimmer


Mondschimmer strahlt mir ins Gesicht,

doch die Sterne sieht man nicht.

Über mir, nur der Mond

und der kleine Mann, der dort wohnt.

 

Schimmernd steht er über der Welt,

unergründlich was ihn dort hält.

Erhalten wird ihn die Ewigkeit,

er sieht alles,

Freude, Trauer, Leid.

 

Glänzend wie in einem Traum,

geheimnisvoll, man glaubt es kaum.

Sternenlicht durchbricht die Nacht,

hat den Mond zum Leuchten gebracht.

 

Doch das rote Glühen der Sonne

durchbricht das Glück der puren Wonne.

Doch der Mond kommt immer wieder,

und scheint vertraut auf uns hernieder.

Die Geschicht´ zum Gedicht

Dies ist eines meiner sehr frühen Werke.

Leider steht auf dem Original (wie bei mir leider immer) kein Datum.

Ich würde einmal schätzen, dass es ungefähr aus dem Jahr 2006 stammt.

Heute würde ich sicher vieles anders schreiben, doch damals anscheinend nicht. 

 

Damals war ich sehr in den Mond vernarrt und habe einfach von der Leber heraus weggeschrieben. Ohne viele Hintergedanken kam dann das heraus.

 

Gefällt es euch? Oder denkt ihr grad, was das hier eigentlich für ein Blödsinn ist?

Egal was ihr denkt, hinterlasst es doch im Kommentar!

 

Liebe Grüße


eure Jei

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